Dualität - das natürliche Vorhandensein von Gegensätzen

 

Wir leben in der Dualität; so hat jeder Mensch einen weiblichen und einen männlichen Anteil, der nichts damit zu tun hat, ob wir unser jetziges Leben als Mann oder als Frau leben.

 

Aber, um als Mensch mit Körper, Geist und Seele ganz heil zu sein, müssen alle Aspekte unseres Seins ausgeglichen sein.

Und jeder Mensch ist durch die Weiblichkeit in Form der eigenen Mutter, durch die er geboren und auch sehr geprägt wurde, mit von den alten Belastungen unserer Ahnen betroffen. (siehe unter Wandel des Bewußtseins)

 

In jedem von uns schlummern falsche Verhaltensmuster, Ängste, übernommene Glaubenssätze u.v.m., was heute ein Grund für viele Missverständnisse in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen sein kann.

Licht und Schatten - das Annehmen von allem was ist


Auch im Bereich unserer Gefühle gibt es die Dualität - und das ist auch gut so, denn wenn ich nicht weiß, wie sich traurig anfühlt, kann ich auch nicht feststellen, ob ich glücklich bin.

 

Dies Beispiel ist noch einfach anzunehmen. Wie sieht es jedoch aus, wenn ich festelle, dass ich auch eine "böse" oder "dunkle" Seite in mir habe?

Wenn ich auch Gefühle von Wut, Rache, Neid, Mißgunst, Eifersucht und anderen unschönen Gefühlen feststelle?

 

Auch diese Gefühle müssen und dürfen sein - jedoch sollten wir ihren Ursprung erforschen, sie dann anerkennen und erst im Anschluß liebvoll loslassen. All diese Gefühle machen uns als Menschen aus.

Wir sind aufgefordert sie als Teil von uns und unserer Dualität anzunehmen und zu schauen, aus welchem Grund sie sich zeigen.

Dies ist wichtig, denn fest steht, daß wir uns mit diesen negativen Gefühlen letztlich nur uns selber weh tun und es genau deshalb so wichtig ist, die Ursache ihres Entstehens in unserem Inneren aufzulösen und zu heilen.

 

Dieser Weg bringt uns die Möglichkeit innerlich zu reifen und zu wachsen, um immer zufriedener und glücklicher zu werden.